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Februar, 2017 | Alle guten Dinge sind fein: Frühstück im Hotel Esperanto

Ich liebe es. Ich liebe es, am Morgen ausgiebig, in Ruhe und entspannt zu frühstücken. Ganz besonders in Hotels. Wenn ich von einem reichhaltigen Buffet wählen kann, alles frisch zubereitet, dekorativ aufgeschnitten, appetitlich angerichtet, dass ich einfach nur zugreifen muss – das ist für mich Luxus. Und wenn ich mal nicht so genau weiß, worauf ich jetzt Appetit habe, wähle ich als Einstieg meinen persönlichen Frühstücksklassiker: Müsli, Naturjoghurt und – Obst. Und da sind wir schon mittendrin, im Salat. Warum nur in aller Welt und überall auf ihr, im Drei-Sterne-Hotel wie in der Luxusherberge, im Businesshotel wie im Wellnessresort, sind die Obststücke immer so groß? Nicht klein, fein und mundgerecht, sondern so groß wie Bauklötze? So groß, dass ich jedes einzelne Ananas-, Melonen- oder Kiwi-Stück immer noch klein schneiden muss, bevor ich es pur oder im Müsli vermischt essen kann. Vor einigen Tagen dann erlebte ich meine ganz persönliche Offenbarung. Da lagen sie, auf dem Frühstücksbuffet des Hotel Esperanto in Fulda – fein geschnittene Scheiben, ja eher Scheibchen Ananas und Melone, frisch und knackig in einer großen Schale dekoriert. Ich dankte dem Gourmet-Gott der kleinen Dinge (und einem Hotelmitarbeiter höchstpersönlich), drapierte die Obststücke auf mein Müsli und … genoss.

Text von unserer Autorin Petra Schildbach

Obstplatte, Frühstücksbuffet (3)

 

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